Montag, 13. Juni 2011

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“You may not be her first, her last, or her only. She loved before she may love again. But if she loves you now, what else matters? She’s not perfect – you aren’t either, and the two of you may never be perfect together but if she can make you laugh, cause you to think twice, and admit to being human and making mistakes, hold onto her and give her the most you can. She may not be thinking about you every second of the day, but she will give you a part of her that she knows you can break – her heart. So don’t hurt her, don’t change her, don’t analyze and don’t expect more than she can give. Smile when she makes you happy, let her know when she makes you mad, and miss her when she’s not there.” - Bob Marley

Dienstag, 24. Mai 2011

Ein Abend und ein Wein.

Nun gut. Eigentlich sollte ich ganz andere Pendenzen erledigen, statt hier für meine 0,25 Leser wiedermal was unglaublich sinnvolles und weltbewegendes zu schreiben. Doch eben. Mein Name ist Programm und nach einem solchen von Hass, Missgunst und blödsinnigen Vorwürfen von soziopathischen Menschen getränkten Tag ertränke ich eben diesen in einem Glas (in einem Migros-Séléction-Tiramisu-Glas, um genau zu sein) Gewürztraminer. Der ist gut. Den mag ich. Obwohl es mittlerweile bereits drei Gläser wurden. Vier. Fünf. Hossa.

Es gibt so gewisse Tage. Tage, wo man alles über Bord schmeissen will. Tage, die einem das Leben so schwer machen, so dass man einfach nur noch Schreien möchte. Heute ist (beziehungsweise war) einer dieser Tage. Nebst dem üblichen Stress, gefolgt von fiesen  Gehässigkeiten von mir eigentlich nahen Menschen und dem Gefühl, in Arbeit zu ertränken, möchte ich nur noch Laut schreien. Oder mich verkriechen. Oder beides. Und trinken. Ja, ja. Der liebe Weisswein wird immer mehr zu einem treuen Begleiter.  Ich mag ihn. 

Jedenfalls sitze ich hier, die Mücken kreisen wirr um das Licht und wirken ähnlich nervös wie Crackbitches auf kaltem Entzug, vom Balkon weht ein lauer, angenehmer Wind in meine heiligen vier Wände, das Büsi buhlt um meine Aufmerksamkeit mit lautem Miauen und versperrt mir alle drei Minuten die Sicht auf den Computer. Doch die muss warten. Ich habe ja da einen Unterhaltungs-Auftrag zu erfüllen, gälled. Es scheint mir, dass auch sie das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom hat. Wenn es dieses wirklich gibt. Wir mögen uns.

Aber eben. Auch solche Tage gehen vorüber, meinst gefolgt von schönen Momenten, Sommerabenden in Parks und Dach-Gesprächen tief nachts. Ich mag die Nacht und die Nacht mag mich. Und nun werde ich mich mit dem übrig gebliebenen Wein, guter Musik und natürlich den obligaten Zigaretten auf den Balkon setzen, die Augen schliessen, meine Ohrläppchen kraulen und mich auf schönere Tage freuen. Die kommen. Bestimmt. Sehr zum Wohl. Glas Nummer sieben.








Dienstag, 26. April 2011

Der Sommer wird schon schön.

So. Ja, ich habe meinen geliebten Blog vernachlässigt. Sehr sogar. Manche munkeln gar, ich habe ihn bereits vergessen. Pah, vergessen, ich? Niemals! Ich vergesse nichts. Naja, fast nichts. Es sind ja die unangenehmen Sachen, die man gerne vergisst. Doch da zähle ich meinen Blog nicht dazu. So frei bin ich. Ja. 


Nun sitze ich hier mit (was wohl? Genau!) Zigis, Kaffee und dem besten Alpenkräuter-Eistee der Welt (lässt sich übrigens auch hervorragend mit Weisswein und/oder Vodka mischen, aber heute nicht), schaue aus dem Fenster und höre zwei Turteltauben gurren. Nein, keine liebeshungrigen Nachbarn, sondern echte Tauben. Die hocken hier schon seit geraumer Zeit, die Leben hier. Oben, irgendwo oberhalb meines Balkons. Länger als ich, ich bin erst seit zirka drei Wochen in der neuen WG. Ich mag es hier. Sehr sogar.


Die leisen, wohltuenden und unglaublich wahren Klänge von meinem neuen Lieblings-Sänger-Songwriter-Held-Superman Gisbert zu Knyphausen ertönen durch die billigen Boxen meiner billigen Lautsprecher. Ich könnte ihm mein ganzes Leben lang zuhören. Vielleicht werde ich das auch. Zumindest mal heute Nacht.




Und ja. Die Zeit vergeht. Es ist bereits Ende April, manche munkeln gar, der Sommer sei da. Und ja! Was haben wir getanzt! Was haben wir gesoffen! Was haben wir uns umarmt! Was haben wir uns gebräunt!


Ach, schöner Sommer. Schönes Zürich. Schönes Leben. Das Tüpfelchen auf dem i ist zudem, dass einige meiner engsten Freunde in unmittelbarer Nähe, also im selben Block wohnen. Drei Wohnungen, eine Kommune. Die hedonistische Lebensweise und der Leidenschaft zur Natur, zur Musik und sonstigen "schönen Sachen" kann man eigentlich 1:1 von den Kommunen der 70er-Jahre übernehmen. Aber eben, auch wir sind keine Vollblut-Hippies, frönen aber doch dem barfussen Lebensstil, bis dass man wieder zur gewohnten Arbeit schleichen muss. 


Natürlich birgt auch eine solche Kommune einige Nachteile – die exzessiven Grill-und-später-in-der-Küche-weiterfeiern-Abende wirken sich eher suboptimal auf meine Arbeit, meine Leber und meinen Geldbeutel aus. Doch hey, wir sind ja nur einmal jung, gälled. Auch das wird sich wieder legen, der Alltag wird uns schneller einholen, als uns eigentlich lieb ist und mit ihm der graue Trott. 


Doch bis dahin geniesse ich die Abende auf dem Balkon, im Garten und in der Küche mit meinen Liebsten. Zelebriere gute Weine, würzigen Braulio, Sommerdrinks mit Vanille-Glacé und O-Saft, die wunderbare Musik von Gisbert, das Kommunen-Schmusebüsi, Blumen im Haar, Sonntags-Spaziergänge, Fleisch und Reissalate und läute hiermit den definitiven Sommeranfang ein. Hossa!


Sonntag, 6. März 2011

Der Sonntag


Es ist Sonntag. Der siebte Tag der Woche. Ruhetag. Aber: Meiner Meinung nach macht es viel mehr Sinn, den Sonntag als ersten Wochentag zu deklarieren – Bibel hin oder her. Stand das überhaupt in der Bibel? I don't know. Hab die nie gelesen. Interessiert mich nicht. Aber eben, Sonntag. Ist doch viel der bessere Start als der hinterlistige, quengelnde, müde Montag. Oder? "Am ersten Tage sollst du ruhen." Viel besser. Da macht auch das Arbeiten am Montag mehr Spass. Glaube ich jedenfalls. Hossa.

Die Strassen sind einigermassen ruhig, die Trams ausser einigen Senioren leer, Katerstimmung und Familienbesuche stehen auf dem Programm. Der hungrige Kühlschrank schreit nach Essen und Nachbrand-Löschmittel, die Kleider stinken – trotz Rauchverbot – nach Rauch und vor allem nach abgestandenem Alkohol und sündigen Aktionen. Club-Erlebnisse und die neusten Bekanntschaften werden ausgetauscht, spannende und weniger spannende Eindrücke des letzten Abends besprochen. Die grosse Frage, wie man heimgekommen sei, macht sich breit. Mit ihr auch die Frage nach dem "WER". Wer ist das neben mir? Was war geschehen? Und WO bin ich? Das WIESO gesellt sich meistens auch noch dazu, breit grinsend und stinkend. Ja, das sind Fragen, mit denen sich die einen oder anderen Partytiger, -hengste und -nymphen Woche für Woche rumschlagen. Und wahrscheinlich auch heute. Nach der Party ist vor der Party. Oder so.

Ein typischer Sonntag halt. 

Aber nicht ich. Nein. Ich verbrachte meinen Samstagabend daheim. Schön langweilig. Schön vorbildlich. Zusammen mit einer anschleichenden Erkältung, die aber im Anfangsstadium entdeckt und mit Tee und sonstigen Kräutern verscheucht wurde, verbrachte ich meinen Abend zu Hause. Keine Disco, keine Drinks, keine Suff-Erlebnisse und kein Kater-Gejammere am Folgetag. Auch mal gut so. Der letzte Donnerstag war schon Disco genug. Und wie. Oha. Aber dazu ein andermal. Vielleicht. 

Wie auch immer. Es ist an der Zeit. Zeit, mich um die neuen Sachen zu kümmern. Neue Wohnung, respektive neues WG-Zimmer (das wird dann mal ein ganz eigenes Textli, das kann ich euch jetzt schon versprechen, wahrscheinlich sogar ein eigener Blog, heieiei…), neue Parties (auf eine dieser Parties werde ich noch diese Woche zu sprechen kommen, das wird also toll), neue Aufgaben (beziehungsweise neue alte Aufgaben, schaffe, schaffe!), neues Glück (naja, da schaunwamal).

Und deswegen schliesse ich dieses Wort zum Sonntag, ich muss weiterarbeiten. Adiöwohl.


Dienstag, 22. Februar 2011

Eine kleine Morgenmusik.

Endlich finde ich wieder ein bisschen Zeit, meinen schon fast verstaubten Blog aufzufrischen. Also. Dann wollen wir mal.  

Momentan sitze ich, ein wenig frierend zwar, dafür aber frische, rauhe, kalte Luft einatmend auf meinem Balkon im Zürcher Kreis 6. Die Uhr meines Babies (es hört auch auf den Namen "MacBook") zeigt 07:04:36 Uhr. Morgens. Also eigentlich ist es ja noch Nacht. Für mich. Wie auch immer. Unchristlich ist eine solche Zeit allemal. Und nein, ich bin nicht eben vom Ausgang nach Hause gekommen. Nein. Ich habe nur noch nicht geschlafen. Konnte meine Augen nicht schliessen. Zwang ich sie dazu, klappten die Lider wieder blitzartig auf wie hungrige Baby-Vogelmäuler in freudiger Erwartung auf wohlige Würmer. Deshalb beschloss ich nach einer Stunde Augen-auf-und-zu-klappen, wieder aufzustehen. Was soll's. Schlafen sollte man, wenn man müde ist. Und hell wird's ja sowieso in wenigen Minuten. Laut Tagi-Online sogar exakt in 15.

Mit von der Partie hier auf dem Balkon ist nebst meinem Baby eine Tasse Schwarztee mit Milch und Honig. Doch, ich bin immer noch Ketten-Kaffee-Trinkerin, aber so früh morgens wollte ich meinen, noch von den gestrigen Hektolitern Kaffee in Mitleidenschaft gezogenen Magen, nicht schon so früh morgens – beziehungsweise nachts – foltern. Wahrscheinlich sind diese Hektoliter auch der Grund meiner Schlaflosigkeit. Hmm. Plus läuft seit ungefähr 20 Minuten ein wunderschöner Remix des sowieso schon tollen Depeche Mode-Tracks "Policy Of Truth" in der Endlos-Schlaufe. Die Nachbarn freuts bestimmt. Doch hört selbst.





Die ersten frühreifen Vögel beginnen zu zwitschern. Was das für Vögel sind habe ich keinen blassen Schimmer. Ich kann diese pfeifenden Viecher eh nicht unterscheiden. Muss ich ja aber auch nicht. Wieso auch. Janu. Jedenfalls bin ich gar nicht müde. Ein wenig unkonzentriert und hibbelig zwar. Gedankenfetzen schiessen in meinen Kopf, blitzartig und ohne Vorwarnung. Lenken mich von den eigentlichen Gedanken ab. Nur, was sind meine eigentlichen Gedanken? Habe ich diese überhaupt? Oder meine ich sie nur zu haben? Hmm. Doch von Müdigkeit keine Spur. Interessant. 


Nun ist es bereits 07:36:42 Uhr und ich bin wieder vom Balkon in mein Wohnzimmer gewandert. Da ist es wärmer. Und riecht nach feinen Vanille-Kerzen. Und ich merke auch, dass ich doch nicht so ganz auf der Höhe bin. Sonst hätte ich keine geschlagene halbe Stunde für solch sinnlose textlichen Ergüsse gehabt. Interessant.


Es ist acht, die virale Arbeitswelt erwacht. Skype füllt sich mit Online-Usern. Facebook blüht auf. Die Twittermeldungen mehren sich. Fast überall geht's um die gleichen Themen. Irgendwas "Arbeit", irgendwas "ich bin müde", irgendwas "wieso ist erst Dienstag" und so weiter. Ziemlich uninteressant. Froh bin ich, dass ich nicht so früh morgens aufstehen muss, um dann mit müden, nach Kaffee-Mundgeruch und sonstigen Ausdünstungen stinkenden Arbeitstieren die Öffentlichen Verkehrsmittel teilen zu müssen. Ich bin kein Morgenmensch. Ich mag den Morgen nicht. Denn dann bin ich hässig. Zicke rum, motze, schaue böse. Und hey, ich kann sehr gut sehr böse schauen. Aber eben – der Morgen ist nach dem Schlaf. Und da ich diesen ja noch nicht hatte, bin ich munter. Nix Zicke, nix böse schauen. Und jetzt mach ich mir erstmal eine grosse Tasse feinsten Kaffee. 


In diesem Sinne melde ich mich wieder von hier ab, schlürfe genüsslich mein Koffeinhaltiges Heissgetränk und danke euch für eure ungeteilte Aufmerksamkeit. 


PS: Beim nächsten Ton ist es 8:25:00 Uhr. 


"Ton".


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Montag, 7. Februar 2011

Sinn, Unsinn und das Streben nach Glück



Das Leben schreitet voran, Momente schwinden wie blauer Dunst in den summenden Abzügen der unzähligen Fumoirs, die Stunden werden zu Minuten, verwandeln sich in kürzeste Sekunden, die Zeit rennt, wird knapp, immer knapper. Glücksmomente und gnadenlose Tatsachen, Erkenntnisse und Banalitäten, gepaart mit Sinn und Unsinn, vollenden unser Dasein in der Grauzone des Lebens als Mitt-Zwanziger. Kein Kind mehr und doch noch nicht ganz erwachsen. So suchen und versuchen wir uns als eigenständige Menschen, voller Tatendrang und dem schier unerreichbaren Streben nach Glück. Verlieren uns, finden uns wieder.

Alte Muster, alte Verhaltensweisen, alte Bekanntschaften kommen zum Vorschein. Ob das gut oder weniger gut ist, sei mal dahingestellt. Sinnvolle Taten und unsinnige Aktionen, gefolgt von noch sinnloseren Reaktionen prägen die Nächte in verrauchten, von Drogen zerfressenen Clubs, die wirken, als gäbe es sie schon seit Jahrzehnten obwohl kürzlich eröffnet. Die Gesichter der Menschen erkennt man kaum, vielleicht ist das auch besser so. Frauen und Männer vereinen sich zu Musik und Trunk, wippen zu wummernden Bässen und mehr oder weniger melodiösen Klängen. Rauchen, trinken, lachen, tanzen. Alkohol, Nikotin oder auch gewisse Betäubungsmittel lassen uns in weit entfernte Universen flüchten, gespickt mit dem immer währendem Drang nach Glück und Seligkeit. Doch wahrt dieses Glück nur kurz und lässt den Morgen danach kälter, grausamer und trister aussehen als er eigentlich ist.

Der Morgen holt uns zurück, zurück in den Alltag. Zurück in helle Räume, in klare Gedanken. Erinnert uns rücksichtslos an alkoholdurchtränkte Sinnlosigkeiten, lassen uns lachen und manchmal auch weinen. Lassen uns vergangenes rekonstruieren, lassen uns neues planen. Lassen uns nachdenken. Finden wir das Glück? Suchen wir es überhaupt? Finden wir es zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang? Inmitten von Shots, Drinks und Glimmstengel? Oder flüchten wir nur davon, um das wahre Glück zu erkennen? So verlieren uns und finden uns hoffentlich wieder. Glücklich sein ist relativ. Glück finden auch. Es erkennen und dann behalten zu können, sowieso.

Dienstag, 1. Februar 2011

Das Wort zum Februar



Vereinzelte Sonnentage versüssten uns im Januar den niemals enden wollenden, bitterkalten Winter. Wohlige Frühlingsgefühle kamen auf, erste mutige Shorts-Träger und Sonnenbrillen-Posierer wurden gesichtet und überteuerter Kaffee am Fusse der wellenden Limmat geschlürft. Die Stadt lachte und wir lachten mit ihr. 

Wie komplett anders doch Zürich bei strahlend blauem Himmel ist – frisch, jung und unverbraucht. Das kleinste bisschen Sonnenschein liess uns die Tristesse des städtischen Grau-in-Graus vergessen und frohlockend hüpfen, doch Petrus lockte nur kurz und liess uns schnell wieder in die fiese Falle der klirrenden Kälte fallen, roh und ungebremst, Kopf voran mit Anlauf. 

Das Fernweh wurde grösser, die eisigen Temperaturen liessen unsere Gedanken in weit entfernte, sonnengetränkte Länder schweifen und der Sommer war wieder urplötzlich von der Mitteleuropäischen Realität verbannt. 

Aber eben, es ist ja erst Februar. Da müssen die Strumpfhosen und die dicken Wollpullis noch ein wenig unseren Alltag begleiten. Der Frühling kommt, bestimmt.

Jedenfalls gestaltete sich mein persönlicher Jahresbeginn ähnlich wie ein Besuch in der Sammlung des Kunsthauses Zürich. Schon gut und nett, aber alles schon mal gesehen. Ab und zu werden ein paar alte Schätze wiederentdeckt, die Klassiker sind schön wie eh und je, doch der Drang nach Neuem kitzelt in den Nervenbahnen.  

Um nicht in den alten, lahmen Trott vom Vorjahr zu rutschen, fällte ich Entscheidungen. Machte Nägel mit Köpfen. Redete Tacheles. Schloss alte, verrostete, quietschende Türen ab und warf den Schlüssel in die schwarzen Löcher der Vergangenheit, öffnete neue und auch vergessen gegangene Tore und schritt in die neue Welt von 2011. Und siehe da, da tut sich was. 

So freue ich mich auf den ebenso bitterkalten Februar, warte auf den den Frühling, lasse bis dahin die Sonne im Herzen scheinen und schreite auf zu neuen Taten. Der Frühling kommt, bestimmt.